Pressemitteilungen...

Medienmitteilung zu den Grossratswahlen

Alle Bisherigen der Grünen Thurgau wurden am Wahlsonntag erfreulicherweise wiedergewählt. Wir danken den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das ausgesprochene Vertrauen. Leider konnten zwei Abgänge in den Bezirken Frauenfeld und Arbon nicht wieder besetzt werden. Dies hat zur Folge, dass die Sitzzahl der Grünen Partei im Kantonsrat von 11 auf 9 reduziert ist. Die Tatsache aber, dass mit dem Wahlergebnis insgesamt die Mitte gestärkt wurde, ist auch für die grünen Anliegen ein Erfolg. So wird es möglich sein, Mehrheiten zu gewinnen für die Umsetzung der Energiewende, wozu die Grünen Pionierarbeit geleistet haben. Die Grüne Partei Thurgau gratuliert den erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten und wünscht ihnen viel Erfolg in der praktischen Parlamentstätigkeit.

Urs Oberholzer-Roth
Präsident Grüne Partei Thurgau

Positionspapier für Finanzmärkte im Dienste einer Grünen Wirtschaft

Die anhaltenden Krisen der letzten Jahre machen deutlich, dass eine strikte, verbindliche Regulierung und Kontrolle der Finanzmärkte dringend notwendig ist. Deregulierte Finanzmärkte verstärken heute die sozialen Ungleichheiten, begünstigen den Ressourcenverschleiss und gefährden so die realwirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie schaffen in ihrer jetzigen Form keinerlei Grundlagen für eine gerechte und ressourceneffiziente Wirtschaft. Die vielfach überhöhten Renditeerwartungen können nicht nachhaltig erwirtschaftet werden, ohne Schaden an Umwelt und Gesellschaft zu verursachen....
[Positionspapier]  [Glossar]

Neujahrspressekonferenz der Grünen

Am 4. Januar hielten die Grünen Thurgau die alljährliche Neujahrspressekonferenz in Arbon ab. Hauptthemen waren Verkehrspolitik am Beispiel der Linienführung der neuen Kantonsstrasse in Arbon, die Strategie der kurzen Distanzen; Wohnen und Arbeiten am Beispiel der Zentrumsentwicklung von Arbon, die Umsetzung des Atomausstiegs und Ziele und Schwerpunkte für die Grossratswahlen 2012

[Medienmitteilung-neujahrs-pk2012.pdf]

Offenlegung der Wahlkampffinanzierung
Die Grünen machen Ernst mit der Transparenz!

Wir reden nicht nur  von Transparenz wir handeln. Hier sehen Sie sämtliche  Einnahmen  der Grünen Partei Thurgau im Jahr 2011 und dem gegenüber die  budgetierten Kosten für  den National- und Ständeratswahlkampf. 
genaue Zahlen finden Sie hier: [EinnahmenBudgetWahlkampf.xls]

Grosser Rat verpasst Chance

Mit Bedauern nimmt die Grüne Partei Thurgau zur Kenntnis, dass sich die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat für den Bau von BTS und OLS ausgesprochen hat. Damit hat er im Richtplan eine Strassenbau-Philosopie zementiert, die von gestern ist. Es ist jetzt aber definitiv an der Zeit umzudenken. Bis jetzt haben wir in der Regel nach dem Motto gebaut, dass wir zusätzliche Strassen bauen dort, wo der Verkehr zunimmt...
[Medienmitteilung_GRfürBTS.pdf]

Thurgauer Atomausstieg – Erfolg grüner Politik!

Letzte Woche teilte der Thurgauer Regierungsrat mit, er unterstütze den vom Bundesrat beschlossenen Atomausstieg und wolle ein Konzept erarbeiten für die Energiewende. Die Grüne Partei Thurgau ist in höchstem Masse erfreut über diesen Entscheid, den sie doch schon vor Monaten von der Regierung gefordert hat.
[MedienmitteilungAtomausstiegTGNov11.pdf]

Die Grüne Partei Thurgau zeigt sich enttäuscht über das Ergebnis der Nationalratswahlen vom Wochenende.

Trotz engagierten Kandidatinnen und Kandidaten und einer frischen Kampagne ist es nicht gelungen, einen Sitz in Bern zu erobern. Allerdings freuen auch wir uns darüber, dass ein Vertreter der GLP gewählt wurde, der durchaus grünes Gedankengut in Bern vertreten wird....
[medienmitteilung-wahlen 23okt.pdf]

 

Offenlegung der Wahlkampffinanzierung: Die Grünen machen Ernst mit der Transparenz!

Wir reden nicht nur  von Transparenz wir handeln. Hier sehen Sie sämtliche  Einnahmen  der Grünen Partei Thurgau im Jahr 2011 und dem gegenüber die  budgetierten Kosten für  den National- und Ständeratswahlkampf. 

Sie können der Aufstellung auf dem zweiten Tabellenblatt der Datei entnehmen , dass die Spenden im 4-stelligen Bereich alle von Mitgliedern der Grünen TG stammen. Bisher sind wir weder von Firmen noch von Verbänden oder Stiftungen unterstützt worden. Lediglich die Einnahmen  für Inserate in der Grünen Post haben etwas Geld von Firmen eingebracht (wobei dies als Bezahlung für geschaltete Inserate zu sehen ist).

Wir hoffen den Fehlbetrag noch bis zum Ende des Jahres durch Spenden generieren zu können und werden dann auch die abschliessende Abrechnung widerum publizieren.

genaue Zahlen finden Sie hier: EinnahmenBudgetWahlkampf.xls

Strom ohne Atom für 2 Café crème pro Jahr!

Mit grosser Freude nehmen wir Grüne Thurgau den Entscheid der Stadt Frauenfeld zur Kenntnis, den Konsumenten ab 2012 keinen Atomstrom mehr im Strommix anzubieten...
[medienmitteilung frauenfeld ohne atom-sept11.pdf]

 

Grüne empfehlen Zweierticket für Silvia Schwyter und Edith Graf

Der Vorstand der Thurgauer Grünen hat beschlossen, neben der eigenen Kandidatin für den Ständerat, Silvia Schwyter, auch die Kandidatur von Edith Graf-Litscher (SP) zu unterstützen und gibt eine entsprechende Wahlempfehlung heraus...
[Medienmitteilung16082011.pdf]

 

Pressekonferenz

Am 28. April stellten wir unsere Nationalratskandidatinnen und Kandidaten sowie die Ständeratskandidatin vor. Näheres finden sie hier in der...
 [Pressemappe280411.pdf]

Medienmitteilung  80% Atomstrom des EKT: senken!

Die Schweiz wird zu 40 % mit Atomstrom versorgt und der Thurgau mit 80%. Da ist es nahezu unverschämt, wenn die EKT an ihrer Strategie festhalten will und sich lapidar aus der Verantwortung stiehlt mit der Feststellung, Atomstrom sei halt billig. Erstens gibt es angesichts der Zustände in Japan keine Ausrede mehr, nicht alles in die Erneuerbaren zu investieren und zweitens ist es schlichtweg gelogen, wenn man die Atomenergie als billig darstellt. ...
MedienmitteilungAusstiegApril11.pdf

 

Medienmitteilung Ottenbergtunnel: Nullvariante statt Nord oder West!

Regierungsrat Jakob Stark lässt offen, ob die Variante Nord Sinn macht oder nicht, obwohl die von ihm in Auftrag gegebene Studie Klartext spricht. Vor allem die Aussage, dass die Nordvariante im Chementobel eine bisher unberührte Geländekammer und ein wertvolles Waldgebiet zerstöre, wäre Killerargument genug. Genau mit diesem Argument nämlich plädiert Regierungsrat Stark immer wieder für die Entwicklungsachse im Thurtal, welche dann eine Schonung der umliegenden Naturräume ermöglichen könne. Ob da eine weitere Studie...
[medienmitteilungottenbergtunnel.pdf]

 

Neujahrspressekonferenz 2011
Am 5. Januar 2011 fand in Weinfelden die Neu-jahrspressekonferenz der Grünen TG statt. Zu den Themen gehörten neben Rauplanung die Initiative zur Abschaffung der Pauschalsteuer, die geplante BTS/OLS, und der ökologische Fussab-druck und ein Ausblick auf die Wahlen 2011/12.
[Pressemappe050111.pdf]

 

Medienmitteilung: SN Energie muss definitiv aus Brunsbüttel aussteigen!

von Urs Oberholzer
Seit zwei Jahren haben die Grünen Thurgau die Investitionspläne der SN Energie in ein neues Kohlekraftwerk in Brunsbüttel, Deutschland kritisiert. Eine WWF-Umfrage im Oktober letzten Jahres zeigte ganz deutlich, dass die grosse Mehrheit der betroffenen Bevölkerung in Arbon und Romanshorn keinen dreckigen Kohlestrom aus dem Ausland will. Eine solche Anlage, wie sie durch ...mehr>>>

Anhörung Tiefenlager: Stellungnahme der Grünen Thurgau

Mit der Etappe 1 im Sachplan geologische Tiefen-lager wird versucht, geeignete Standortgebiete für Atommülllager zu identifizieren. Dazu werden sicherheitstechnische und geologische Kriterien herangezogen. Aus unserer Sicht sind diese Anforderungen aus folgenden Gründen nicht erfüllt: weiter....

Medienmitteilung zur Volksinitiative „Gegen die Zerstörung der Schlosslandschaft Girsberg und Brunegg"

von Urs Oberholzer
Mit grosser Freude nehmen die Grünen TG das Ja der KreuzlingerInnen zur Schlosslandschaft entgegen! Es ist dies ein wegweisender Entscheid! Der Wille nach Schutz der historischen Anlage hat vor den Verlockungen des Profits gesiegt. Statt eine Grossüberbauung zu realisieren, wollen die StimmbürgerInnen einmal eingezontes Bauland zurückzonen, ... mehr>>>

 

Medienmitteilung zu den Aussagen der AVES

von Urs Oberholzer
Wenn die Aves Solarstrom in Frage stellt, mutet das doch sehr seltsam an. Allenorten erfährt die Solar-Technologie einen grossen Aufschwung und deren Potential ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Was macht mehr Sinn, als dann Strom zu produzieren, wenn der Bedarf am grössten ist... mehr>>>

Weitere Infos auf der Webseite der Thurgauer Energieinitiativen

 

Medienmitteilung zum geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel

von Urs Oberholzer
Am Montag gaben die beiden Westschweizer Unternehmen Romande Energie und die Groupe E bekannt, aus der Beteiligung am Kohlekraftwerk Brunsbüttel in Norddeutschland auszusteigen. Gestern spuckte der riesige, extra von Deutschland nach St. Gallen herangereiste Kohlosaurus Hunderte schwarzer... >>>mehr

 

Medienmitteilung zum atomaren Endlager in Benken

von Urs Oberholzer
Mit der Feststellung „Ein sicheres Lager gibt es nicht – sicher ist nur das Risiko“
bringt dipl. Ing. Udo Dettmann die Frage um die Sicherheit von Atommülllagern auf den Punkt. Er wohnt vier Kilometer entfernt von der Atommülldeponie Asse in Norddeutschland und hat... >>>mehr

 

Medienmitteilung zum geplanten Outlet-Center in Wigoltingen

von Urs Oberholzer
Ob Amriswil, Bürglen, Weinfelden, Winterthur oder Konstanz: überall engagieren sich die örtlichen Behörden und die Gewerbetreibenden für attraktive Einkaufsmöglichkeiten in den regionalen Zentren. Die Grünen setzen sich dafür ein, dass...>>>mehr

 

...und Leserbriefe     

 

Leserbriefe und Kommentare der Grünen Thurgau finden Sie ab sofort auf unserem Politblog:

diskutieren Sie mit uns auf: www.gruene-tg.ch/blog/

 

ältere Leserbriefe:

Das Brennstabrisiko

Wer das Risiko bei Kernkraftwerken mit Risiken, wie sie Staumauern, Grossflugzeuge oder ähnliche, menschliche Technikerrungenschaften darstellen, vergleicht, versteht von Kerntechnik überhaupt nichts, selbst wenn er den Titel Atomforscher oder Kernkraftspezialist trägt. Wenn ein Kernkraft-Laie den GAU von Tschernobyl und Fukushima mit der Atombombe über Hiroshima vergleicht übertreibt er zwar, kommt der Sache aber wesentlich näher.
Jost Rüegg, Kreuzlingen, 27.3.11

 

Inakzeptable Ausstiegsbedingung !

von Jost Rüegg
Frühere Kernkraftbefürworter sagen heute - nach Japan, dass sie für den Ausstieg aus der Kernenergie sind, wenn Grüne und Umweltverbände ihren Widerstand gegen den Ausbau von Wasser- und Windkraft sowie Photovoltaik, also den diesbezüglichen Schutz von Heimat und Landschaft  aufgeben.
Das ist eine inakzeptable Bedingung, die zudem ungesetzlich ist... mehr>>>

 

Die Kosten des mobilisierten Verkehrs

von Silvia Schwyter
Der Pressedienst der Astag behauptet mit hartnäckiger Regelmässigkeit (zuletzt wieder im Podium der TZ vom 3. März 2011), dass die Automobilisten und vor allem auch die Lastwagenlobby für „alle Fahrzeug- und Strassenkosten“ selber aufkommen würden. Ich möchte diesen Herren raten, einmal einen Blick in die Jahresrechnung ihrer Wohngemeinde zu werfen. Dort werden sie unter der Position 620 einen grossen bis sehr grossen Ausgabeposten finden ... mehr>>>

 

Die Extrawurst für reiche Ausländer abschaffen

von Urs Oberholzer
Beim Sammeln dieser Unterschriften auf der Strasse begegnete ich niemandem, der eine Verschärfung der Vorgaben und eine höhere Steuer für diese Kategorie Personen gefordert hätte, welche bei uns ihren Wohnsitz hat aber im Ausland ihr Einkommen erwirtschaftet. Viele waren sich gar nicht bewusst, dass es eine solche Sonderbehandlung für superreiche Ausländer gibt und reagierten entsprechend empört, wenn ... mehr>>>

In 11 Kantonen geht es auch

von Isabella Stäheli
Mit der moderaten Steuergerechtigkeitsinitiative wird dem ruinösen, ungesunden, interkantonalen Steuerwettbewerb Grenzen gesetzt. Es werden die schlimmsten Szenarien aufgezählt, was alles passieren könnte, falls sie angenommen würde. Da muss ich mich schon fragen, ob ...mehr>>>

 

Ja zu gerechteren Steuern für alle!

von Silvia Schyter
Steuern sind immer ein sehr emotionales Thema Im Abstimmungskampf gehen die Wogen hoch. Der Schlagabtausch ist nicht immer fair und es wird mit Schlagwörtern um sich geschlagen statt mit sachlichen Argumenten gefochten.
Dabei wird von den Gegnern der Initiative gewollt oder ungewollt sehr ungenau mit den Begriffen Tarife, Steuersatz und Steuerfuss umgegangen, was zu Unsicherheiten und Verwirrungen ...mehr>>>

 

Leserbrief zum Bauvorhaben von Sebastian Vettel

von Susann Forster
Mit Staunen lese ich den Bericht über Vettel und Co, Entschuldigung, über WWF & Co.. , die Vettel ausbremsen wollen. Und ich möchte diesen Verbänden danken, dass sie immer wieder hinschauen und sich einsetzen für Natur und Tier und deren Schutz. Dieses „Bremsmanöver“, wenn wir schon...mehr>>>

 

Leserbrief zur Raduner-Bebaung in Horn

von Urs Oberholzer
Die Hornerinnen und Horner haben der Umzonung für eine neue Nutzung des Radunerareals zugestimmt. Dies ist wegweisend, wird doch damit eine der grössten Brachflächen im Oberthurgau einer sinnvollen Nutzung zugeführt. Dies ist alleweil besser, als an den Dorfrändern neues Bauland zu erschliessen und ... mehr>>>

 

Leserbriefe zum Tierschutzfall in Tägerwilen

von Silvia Schwyter und Maya Iseli
Wir haben deswegen dem Regierungsrat einige kritische Fragen gestellt, welche
kürzlich beantwortet wurden.
Wir sind mit den Antworten überhaupt nicht zufrieden. Im Gegenteil, wir sind enttäuscht! Der Regierungsrat windet sich um klare Aussagen herum und bezieht keine klare Stellung. Zitat aus dem Schreiben des Regierungsrates:...mehr>>>

von Silvia Schwyter
Was muss wohl noch geschehen, damit das Veterinäramt des Kantons Thurgau und der zuständige Regierungsrat Dr. Kaspar Schläpfer endlich gewillt sind etwas zu unternehmen? Mit grossem Mehr wurde letzthin auch im Thurgau die Vorlage für einen Tieranwalt an der Urne abgelehnt. Um den Tierschutz stehe alles bestens... mehr>>>

 

Leserbriefe zur Pauschalbesteuerung

von Urs Oberholzer-Roth
Pauschalbesteuerte füllen keine Steuererklärung aus!
Geht es Ihnen jeweils im Frühling auch so wir mir, wenn Sie die Steuererklärung ausfüllen müssen? Nachdem man es wirklich nicht mehr länger hinausschieben kann, setzt man sich leicht widerwillig hin und ... mehr>>>

 

von Barbara Imholz
Steuergerechtigkeit ist den Thurgauer Bürgerinnen und Bürgern wichtig. Das hat die Abstimmung über die FlatrateTax deutlich gezeigt. Obwohl unter dem Strich schlussendlich alle (mehr oder weniger) profitiert hätten wurde die Vorlage ... mehr>>>

 

Leserbriefe zu Arbon Energie

von Urs Oberholzer
Arbon Energie AG: und was ist mit dem Kohlestrom? Seit Monaten steht auch die Arbon Energie AG wegen beabsichtigtem Bezug von Kohlestrom in der öffentlichen Kritik. Trotzdem verliert man weder im Geschäftsbericht 2008 noch... mehr>>>